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Infrarot-Deckenheizung: zwölf Minuten pro Paneel

Infrarot-Deckenheizung PowerBoard: rund zwölf Minuten pro Paneel inklusive Anschluss. Was das gegenüber Heizkörpern oder Fußbodenheizung bedeutet.

Ein Monteur hebt ein PowerBoard-Paneel in ein Deckenraster

Bei einem Neubau- oder Sanierungsprojekt wird das Heizsystem – ob Heizkörper, Fußbodenheizung oder Infrarot-Deckenheizung – selten allein nach der Behaglichkeit ausgewählt. Entscheidend ist, was es mit dem Bauzeitenplan macht und mit jedem anderen Gewerk, das darum herum arbeiten muss.

Genau hier spielt PowerBoard seine Stärke aus. Jedes Paneel ist in rund zwölf Minuten installiert, Einbau und elektrischer Anschluss inbegriffen.

Wo die Zeit hingeht – und wo nicht

Eine wassergeführte Fußbodenheizung bedeutet Estrich, Verteiler, Rohrschleifen, Druckprüfung und eine Trocknungszeit, die jedes nachfolgende Ausbaugewerk aufhält. Heizkörper bedeuten Rohrleitungen, die durch die Baukonstruktion geführt werden, Rohinstallation und Fertiginstallation sowie in jedem Raum ein Stück Wand, das einem Metallkörper vorbehalten ist.

PowerBoard 250 hat das Format einer Standardplatte von 1200 × 600 mm und wird wie jede andere Platte in ein Deckenraster aus Gipskartonplatten eingesetzt. Angeschlossen wird über ein Plug-and-play-Kabelsystem statt über eine eigene Verdrahtung für jedes Paneel. Es gibt keine Rohrleitungen, keinen Verteiler, keine Druckprüfung und keinen Estrich, der trocknen muss.

Bei zwölf Minuten pro Paneel ist ein Haus mit vier Schlafzimmern eine Tagesarbeit und kein eigener Bauabschnitt.

Platz, nicht nur Zeit

Heizkörper beanspruchen Wandfläche. Eine Fußbodenheizung beansprucht Aufbauhöhe. Ein Deckensystem beansprucht beides nicht. PowerBoard 250 verschwindet in der Decke und wird überspachtelt. Die Wände bleiben frei für Möbel, und die Aufbauhöhe des Bodens bleibt frei für den Belag, den sich der Bauherr eigentlich gewünscht hat.

Wo sich überhaupt keine neue Decke einbauen lässt, werden PowerBoard 500 und 750 auf Halterungen an der vorhandenen Oberfläche montiert oder an Seilen abgehängt. Das geht noch schneller, allerdings um den Preis eines sichtbaren Paneels.

Die Effizienz der Infrarot-Deckenheizung liegt nicht nur in der Montage

Weil das Paneel Ferninfrarot nach unten auf die Oberflächen und die Menschen darunter abgibt, kommt die Wärme dort an, wo sie gebraucht wird, statt sich in der Luft zu verteilen, die sich unter der Decke schichtet und über die Lüftung entweicht.

Die meisten Nutzer empfinden dieselbe Behaglichkeit bei einer Lufttemperatur, die zwei bis drei Grad niedriger liegt, als ein Konvektionssystem sie benötigt. Nach dem in Europa verbreiteten Richtwert von rund 6 % weniger Heizenergie pro Grad entspricht das einer Größenordnung von 12 bis 18 %.

Für eine Zahl, die für Ihr Gebäude gilt und nicht für einen Branchendurchschnitt, liefert der Rechner auf der Seite zu den Deckenpaneelen die Kilowattstunden für Ihre Grundfläche und Ihren Gebäudestandard.

Was das auf der Baustelle bedeutet

Montagegeschwindigkeit ist keine Prestigezahl. Sie bedeutet weniger Gewerke auf der Baustelle, eine kürzere Bauzeit und ein Heizsystem, das nicht den Ablauf aller anderen Arbeiten diktiert. Für einen Bauunternehmer ist das Geld. Für Eigentümer, die während einer Sanierung im Haus wohnen, sind es Wochen.

Wenn Sie einen Grundriss haben, schicken Sie ihn uns – wir erstellen Ihnen eine Paneelauslegung und eine Lastaufstellung.

Schicken Sie uns einen Grundriss.Wir schicken ein Heizsystem zurück.

Projektdaten, Zeichnungen oder CAD-Dateien rein. Raumweise Heizlast, Elementauslegung und ein Angebot mit Preis raus. Unverbindlich.